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ENTSPANNUNGSKURSE (Einzeln, Paare und Gruppen):

ALLGEMEINES

Die Entspannungsverfahren Autogenes Training bzw. Progressive Muskelrelaxation werden hauptsächlich als Kurs angeboten. Sie können aber auch als begleitende Technik im Rahmen einer Therapie durchgeführt werden.

Die Kurse sind zur Prävention stressbedingter Beschwerden körperlicher, bzw. psychischer Art ausgerichtet und offen für ein breites Klientel (Männer, Frauen, Jugendliche bis Senioren).

Diese Entspannungsverfahren wurden in mehreren empirischen Studien hinsichtlich der Wirksamkeit überprüft. Es konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass sich das vegetative Nervensystem, muskuläre Anspannung, Herz-Kreislauf-System, Puls, Atem und Verdauung positiv beeinflussen lassen und somit stressbezogene körperliche Beschwerden reduziert werden.

Eine Kurzbeschreibung der beiden Entspannungsverfahren und ihre Unterschiede finden Sie auf den folgenden Seiten:

Autogenes Training

Progressive Muskelrelaxation

 

 

 

 

KONTRAINDIKATIONEN

Entspannungsverfahren führen in einen tiefenentspannten Zustand, in dem auch Flashbacks oder Anfälle, bzw. Verfestigungen von Zwängen möglich sind und sind daher für folgende Erkrankungen nicht geeignet:

Akute Psychosen/Schizophrenie, Drogenkonsum, Krampfleiden/Epilepsie (unbehandelt), posttraumatische Belastungsstörung, schwere Depression, auch Zwangsstörung.

Bei Herz-Kreislauf- wie auch bei akuten Magen-Darm-Beschwerden sollte in jedem Fall vorher ein ärztliches Attest eingeholt werden. Bei anderen körperlichen Beschwerden können die Übungen individuell abgewandelt oder teilweise ausgelassen werden. Eine ärztliche Abklärung ist vor Kursbeginn sinnvoll.

Die Entspannungskurse ersetzen keine Psychotherapie.

 

KURSTERMINE

Informationen, wann und wo Ihr gewünschter nächster Entspannungskurs stattfindet, finden Sie hier. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte das Kontaktformular.